Planung und Betrieb von Erdgastankstellen

enercity contracting verfügt über langjährige Planungs- und Betriebserfahrungen bei Erdgastankstellen und ist beratend tätig. Zusammen mit ihrer Mutter enercity betreibt sie seit 1994 eigene Anlagen.

Nutzen Sie unser Know How!

enercity contracting plant und betreibt für Sie Erdgastankestellen.

Bildbeschreibung: enercity contracting plant für Sie!

enercity contracting sieht in der Erdgastechnologie die Chance, einen weiteren Beitrag zur Entlastung der Umwelt zu leisten, der kurzfristig zu realisieren ist. Denn erdgasbetriebene Fahrzeuge stellen eine verkehrspolitisch sinnvolle Alternative für die Zukunft dar. So haben wir uns frühzeitig mit der Thematik Erdgas als Antrieb beschäftigt. Neben den Erfahrungen aus der Planung von Erdgastankstellen verfügt enercity contracting zusammen mit ihrer Mutter enercity seit 1994 auch über Betriebserfahrung mit eigenen Anlagen. enercity contracting ist deshalb auch für andere Unternehmen bundesweit planend und beratend tätig.

Nutzen Sie unser Know How!

Nachfolgend sind einige unserer bereits realisierten Projekte aufgeführt:

  • Realisierung der Erdgastankstelle Vahrenwalder Straße für die Betankung von PKWs und Bussen
  • Gesamtplanung der Erdgastankstelle der Stadtwerke Hildesheim und Projektabwicklung (1996)
  • Gesamtplanung der Erdgastankstelle der Hastra in Lüneburg und Projektabwicklung (1996)
  • Genehmigungsplanung der Erdgastankstelle der Stadtwerke Düsseldorf (1996)
  • Gesamtplanung der Erdgastankstelle der KVG in Bad Harzburg und Projektabwicklung
  • Konzeptstudie für die Stadtwerke Bückeburg (1996)
  • Konzeptstudie für die Stadtwerke Göttingen (1997)
  • Konzeptstudie für die Stadtwerke Lübeck (1998)
  • Umbau der Erdgastankstelle Vahrenwald, Kooperation mit ESSO
  • Genehmigungsplanung der Avacon Erdgastankstelle in Lüneburg (2000)
  • Überarbeitung der Konzeptstudie 1997 der Stadtwerke Göttingen (2000)
  • Gesamtplanung der Erdgastankstelle der GW Wunstorf und Projektabwicklung (2001)
  • Gesamtplanung von drei weiteren Erdgastankstellen im Stadtgebiet Hannover und Projektabwicklung (2002-2003)
  • Planungsauftrag der Erdgas-Verkaufsgesellschaft mbH Münster für fünf Erdgastankstellen im Raum Osnabrück/Nordhorn (2002)
  • Realisierung der Erdgastankstelle Langenhagen, Kooperation mit SHELL

Die eigene Tankstelle?

Erdgas-Zapfsäule für zu Hause? Theoretisch möglich, praktisch vielfach nicht wirtschaftlich

Die Grundidee ist attraktiv: Mit einem kleinen Erdgaskompressor (Home Fill Station) sind Autofahrer unabhängig von öffentlichen Erdgastankstellen - sie können ihr Fahrzeug in der eigenen Garage auftanken. Die kompakten Heimbetankungsanlagen lassen sich relativ einfach installieren. Sie bestehen hauptsächlich aus einem kleinen Kompressor mit integrierter Gastrocknung sowie einer Füllkupplung zum Betanken der Fahrzeuge und werden über den Erdgas-Hausanschluss an das öffentliche Netz angebunden.

Wenig Praxiserfahrungen

Seit 2005 ist in den USA eine neue Generation von Heimbetankungsanlagen der Marke „Phill“ des kanadischen Herstellers FuelMaker im Einsatz. Auch auf dem europäischen und deutschen Markt sind mehrere dieser Geräte in Betrieb. Bislang gibt es noch keine umfangreichen Praxiserfahrungen.

Lange Tankzeiten

Das Tanken in der Home Fill Station dauert wegen des vergleichsweise niedrigen Betriebsdrucks wesentlich länger als an öffentlichen Tankstellen. Bei den kleinen Phill-Geräten sind es beispielsweis je nach Tankkapazität und Füllstand bis zu acht Stunden und mehr. Das spielt nur dann keine Rolle, wenn das Fahrzeug ohnehin ungenutzt in der Garage steht. Zudem sind Weiterentwicklungen bereits absehbar.

Gegenüber öffentlichen Erdgastankstellen nicht konkurrenzfähig

Entscheidender Punkt bei der Bewertung der Heimbetankungsanlagen ist die Wirtschaftlichkeit. Der Anschaffungspreis ist im Vergleich zu den ersten Geräten deutlich gesunken; er beträgt bei der jüngsten Generation noch zirca 3.000 Euro. Hinzu kommen die Kosten für die Installation sowie einen separaten Gaszähler. Dieser ist notwendig, weil das als Kraftstoff eingesetzte Erdgas in Deutschland vom Benutzer versteuert werden muss. Für den privaten Endverbraucher sieht die Rechnung „unter dem Strich“ jedoch nicht sonderlich vorteilhaft aus. Berücksichtigt man die gesamten Betriebskosten (unter anderem Strombedarf für die Erdgasverdichtung) ergibt sich bei einer durchschnittlichen jährlichen Kilometerleistung von 20.000 Kilometer ein Kraftstoffpreis von weit über einem Euro pro Kilogramm Erdgas. Auch bei günstigeren Erdgastarifen kann die Home Fill Station in puncto Wirtschaftlichkeit nicht mit einer öffentlichen Tankstelle konkurrieren.