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Wärme für die östliche HafenCity in Hamburg

Europäisches Großprojekt mit zukunftsweisender Wärmeversorgung

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Bildbeschreibung: Beschilderung der Energiezentrale Oberhafen

Gute Gründe

  • ‹Zukunftsweisende Wärmeversorgung
  • Nachaltiges Konzept
  • Kontinuierliche Innovation
  • Ressourcen schonende Energie
  • nahezu CO2-freie Wärme

Die HafenCity Ost ist eines von wenigen Stadtquartieren in Deutschland, das nahezu vollständig mit CO2-freier Abwärme versorgt wird. Sie ist Teil der Hamburger HafenCity.

Mit der Hamburger HafenCity ensteht bis 2030 ein 74 Hektar großer neuer Stadtteil. Das Konzept von enercity contracting zum Aufbau einer dezentralen Wärmeversorgung ist effizient und umweltschonend. Die flexible Erschließung der östlichen HafenCity passt sich der baulichen Entwicklung optimal an und ermöglicht somit die Einbindung alternativer Technologien und Energien, wie Industriewärme.

Die Energie die Wärmeversorgung stammt aus einem chemischen Nebenprozess der Kupfererzeugung bei Aurubis. Dabei wird Wasser CO2-frei auf 90 °C erhitzt.  Eine 2,7 km lange Wärmetransportleitung verbindet die östliche HafenCity mit dem Aurubiswerk auf der Peute. Dort erfolgt die Einspeisung der Abwärme ins Wärmeversorgungsnetz. Die Leitung ist bereits für eine Kapazität von bis zu 60 MW ausgelegt, dem Gesamtpotential der Aurubis-Abwärme.

Die Leitungsarbeiten stellten sich aufgrund des Hafengebiets als sehr komplex dar. So durchquert die Leitung mittels Düker (Unterwasserrohre) den Peute- und den Marktkanal. Außerdem wurde die Leitung unter der 304 m langen Norderelbbrücke verlegt.

Eine neue Energiezentrale an der Trasse besichert und vergleichmäßigt die stark schwankende Industriewärme. Dies wird durch eine Pufferspeicheranlage erreicht, die überschüssige Wärme einspeichert und bei Bedarf wieder abgibt.

Daneben betreibt enercity contracting seit 2014 die "Energiezentrale Oberhafen". Neben einem Blockheizkraftwerk (BHKW) gehören zur Energiezentrale eine Erdgaskesselanlage zur Spitzenlastabdeckung, ein Pufferspeicher mit 300 m³ Wasserinhalt zur Optimierung des BHKW-Betriebs, eine Umspannstation für die Stromeinspeisung und eine Schornsteinanlage.

Die "Energiezentrale Oberhafen" entstand in einer bereits vorhandenen Güter- und Umschlagshalle. Um den Quartiercharakter und das Erscheinungsbild nicht zu zerstören, ist die vorhandene Bausubstanz erhalten geblieben. 

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